Historisches rund um die Alt-Mehrerau(er)

Altmehrerauer

Das Wappen am "Neubau"

NeubauwappenIm Laufe des Herbstes 1989 wurden die drei Portale des Klostergebäudes erneuert, da der Sandstein aus der Zeit der Erbauung um 1775 sehr brüchig geworden war. Bei dieser Gelegenheit ließen man auch das nebenan abgebildete Wappen, das auf der Hofseite des "Neubaus" ein unscheinbares Dasein fristete, vom Steinmetz renovieren und vom Restaurator Joseph Lutz farblich neu fassen.

Der viergeteilte Wappenschild zeigt überhöht von Stab und Mitra oben das Wappen des hl. Bernhard bzw. des Zisterzienserordens, daneben das Wappen des Abtes Martin Reimann (1864-78 Abt von Mehrerau), unten die Wappen von Wettingen und Mehrerau. Eine darunter eingemeißelte Schrift lautet:

"Combust. 1832 Restaurat. 1863", d. h. "Abgebrannt 1832, erneuert 1863". Das Gebäude diente im alten Benediktinerkloster Mehrerau als Pfortenhaus, nach dem Wiederaufbau war es zunächst "Dienstbotenhaus" und wurde 1931 durch Architekt v. Tschamer als Landwirtschaftliche Fachschule umgebaut. Als solche diente es bis 1974.

Nach dem Auszug der Landw. Fachschule nach Hohenems entstand der sogenannte Neubau nach Plänen von Mag. Arch. Hans Purin. In Ein- und Zweibettzimmern wohnen hier die internen Schüler der höheren Klassen. In den Sommerferien werden die Zimmer für Kurse und Gäste benutzt.

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